Glyphosat â Ein Herbizid mit globalen Folgen fĂŒr Mensch und Natur
Sogar in Muttermilch und sogar im menschlichen Urin nachgewiesen
Viele zuverlÀssige Studien von Wissenschaftlern, Medizinern und Biologen bringen Glyphosat mit Krebs, DNA-SchÀden, Hormonstörungen, Mikrobiom-SchÀden sowie neurologischen und reproduktionstoxischen Effekten in Verbindung. Trotzdem bleibt der Stoff weltweit millionenfach im Einsatz.
WĂ€hrend unabhĂ€ngige Wissenschaftler weltweit vor genotoxischen, hormonellen und möglicherweise krebserregenden Wirkungen warnen, wird Glyphosat weiterhin im deutschen Obst-, GemĂŒse- und Ackerbau eingesetzt â mit RĂŒckstĂ€nden in Böden, GewĂ€ssern, Lebensmitteln und sogar im menschlichen Körper.
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Glyphosat gefĂ€rdet nachweislich die Artenvielfalt, das Ăkosystem und Deine Gesundheit sowie den Wohlstand des gesamten Landes!
Glyphosat ist ein Breitbandherbizid, das viele nicht resistente Pflanzen abtötet, indem es einen lebenswichtigen Stoffwechselweg blockiert. Genau darauf basiert das System: Alles, was nicht widerstandsfĂ€hig ist, wird vernichtet â wĂ€hrend glyphosatresistente, meist gentechnisch verĂ€nderte Nutzpflanzen ĂŒberleben können. Damit wird Landwirtschaft nicht nur chemisch abhĂ€ngig gemacht, sondern auch strukturell an Saatgut- und Chemiekonzerne gebunden. WĂ€hrend unabhĂ€ngige Wissenschaftler vor möglichen Krebsrisiken, DNA-SchĂ€den, Hormonstörungen, neurologischen SchĂ€den und Eingriffen in die Darmflora warnen, halten Politik und Industrie weiter an diesem System fest. Glyphosat wurde lĂ€ngst in Böden, GewĂ€ssern, Lebensmitteln, Muttermilch und im menschlichen Urin nachgewiesen â ein Stoff, der nicht auf dem Acker bleibt, sondern in unsere Körper gelangt.
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Prozesskontaminanten sind chemische Schadstoffe, die nicht absichtlich zugesetzt werden, sondern wÀhrend der Verarbeitung, Haltbarmachung und anderen Manipulationen von Lebensmitteln entstehen, etwa durch starkes Erhitzen, Frittieren, Rösten, Raffinieren, Sterilisieren oder RÀuchern.
Sie können in vielen Alltagsprodukten vorkommen: in Pommes, Chips, Brot, Keksen, FrĂŒhstĂŒckscerealien, Kaffee, Fastfood, Fertiggerichten, SĂ€uglingsnahrung, Softdrinks, Karottensaft, vielen Fleischprodukten und auch in Produkten mit raffinierten Pflanzenfetten wie Palmöl, Margarine, Backwaren oder Haselnusscremes.
Besonders kritisch ist, dass Prozesskontaminanten fĂŒr Verbraucher völlig unsichtbar sind. Sie mĂŒssen nicht deklariert werden und bleiben auf Zutatenlisten verborgen. Einige gelten als genotoxisch, krebserregend oder organschĂ€digend; bei hochgefĂ€hrlichen Stoffen wie Benzol oder Furan lĂ€sst sich noch nicht einmal einen sicheren Schwellenwert festlegen!
WĂ€hrend beim frischen Kochen zu Hause manche flĂŒchtigen Stoffe zumindest teilweise entweichen können, bleiben sie bei vielen industriellen Verfahren â etwa in geschlossenen BehĂ€ltern, Konserven oder BabyglĂ€schen. Im Lebensmittel eingeschlossen. Genau deshalb sind Prozesskontaminanten eine der unterschĂ€tztesten, fĂŒr die Konsumenten meist unbekannten Gefahren industriell verarbeiteter Nahrung.
Glyphosat â Das Gift, das nicht nur unerwĂŒnschte Pflanzen, sondern auch Deine Gesundheit zerstören kann!
UnabhĂ€ngige Wissenschaftler warnen seit Jahren in Hunderten von Studien vor möglichen Krebsrisiken, DNA-SchĂ€den, hormonellen Störungen, Mikrobiom-SchĂ€den und neurologischen Auswirkungen von Glyphosat. Dennoch entscheiden Politik und Behörden trotz zahlreicher Warnungen international renommierter Wissenschaftler, Mediziner und Forschungseinrichtungen immer wieder zugunsten von Industrie und wirtschaftlichen Interessen â und gegen einen konsequenten Schutz der Bevölkerung.
Trotz massiver Kritik wurde Glyphosat in der EuropÀischen Union bis 2033 weiter zugelassen. Kritiker sprechen deshalb von einem politischen, gesundheitlichen und ökologischen Skandal mit globalen Folgen.
Glyphosat ist das weltweit meistverwendete Herbizid. Es wird eingesetzt, um Pflanzen gezielt abzutöten. Doch seine Auswirkungen reichen lĂ€ngst weit ĂŒber Felder und Landwirtschaft hinaus. RĂŒckstĂ€nde wurden inzwischen in Böden, GewĂ€ssern, Lebensmitteln, der Luft, im menschlichen Urin und sogar in Muttermilch nachgewiesen.
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Glyphosat und Krebsrisiko
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Die Internationale Agentur fĂŒr Krebsforschung der WHO stuft Glyphosat als âwahrscheinlich krebserregend fĂŒr den Menschenâ ein.
Glyphosat wurde von der Internationalen Agentur fĂŒr Krebsforschung (IARC) der WHO als âwahrscheinlich krebserregend fĂŒr den Menschenâ eingestuft. Besonders diskutiert wird der Zusammenhang mit dem sogenannten Non-Hodgkin-Lymphom, einer schweren Form von LymphdrĂŒsenkrebs. Mehrere wissenschaftliche Studien und Meta-Analysen zeigen erhöhte Krebsrisiken bei Menschen mit hoher Glyphosat-Exposition â insbesondere bei Landwirten, Plantagenarbeitern und Personen, die regelmĂ€Ăig mit glyphosathaltigen Herbiziden arbeiten.
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Angriff auf das menschliche Erbgut
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Genotoxische VerÀnderungen gelten als einer der ersten biologischen Schritte auf dem Weg zur Krebsentstehung.
Zahlreiche Studien weisen darauf hin, dass Glyphosat und glyphosathaltige Formulierungen oxidativen Stress und DNA-SchÀden verursachen können. Genau solche genotoxischen VerÀnderungen gelten als einer der ersten biologischen Schritte auf dem Weg zur Krebsentstehung. Besonders kritisch sehen Wissenschaftler dabei nicht nur den reinen Wirkstoff Glyphosat, sondern die fertigen Spritzmittelmischungen mit zusÀtzlichen Netz- und Hilfsstoffen, die teilweise deutlich toxischer wirken können als Glyphosat allein.
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Glyphosat und die Zerstörung der Darmflora
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Der von Glyphosat blockierte Stoffwechselweg existiert zwar nicht im menschlichen Körper â aber in vielen wichtigen Darmbakterien.
Die Industrie argumentiert hĂ€ufig, Glyphosat sei fĂŒr den Menschen ungefĂ€hrlich, weil der blockierte Stoffwechselweg im menschlichen Körper nicht existiere. Was dabei oft verschwiegen wird: Genau dieser Stoffwechselweg existiert in vielen wichtigen Darmbakterien. Studien zeigen, dass Glyphosat das Mikrobiom beeinflussen und nĂŒtzliche Darmbakterien schĂ€digen kann. Da der Darm eng mit Immunsystem, Stoffwechsel, EntzĂŒndungsregulation und psychischer Gesundheit verbunden ist, sehen Experten hierin ein mögliches Risiko fĂŒr zahlreiche chronische Erkrankungen.
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Hormonstörungen und Fruchtbarkeit
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Besonders sensible Lebensphasen wie Schwangerschaft, Stillzeit und frĂŒhe Kindheit gelten als kritisch.
Glyphosat wird auĂerdem mit hormonellen VerĂ€nderungen und sogenannten endokrinen Effekten in Verbindung gebracht. Wissenschaftler diskutieren Auswirkungen auf Ăstrogen- und Androgenrezeptoren sowie mögliche Folgen fĂŒr Fruchtbarkeit, Schwangerschaft und embryonale Entwicklung. Besonders sensible Lebensphasen wie Schwangerschaft, Stillzeit und frĂŒhe Kindheit gelten deshalb als kritisch.
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Glyphosat und das Nervensystem
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Studien diskutieren ZusammenhÀnge mit Parkinson, Alzheimer und neurodegenerativen VerÀnderungen.
Neuere Forschungen beschĂ€ftigen sich zunehmend mit möglichen neurologischen Auswirkungen von Glyphosat. Studien diskutieren ZusammenhĂ€nge mit oxidativem Stress im Gehirn, EntzĂŒndungsprozessen und neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson oder Alzheimer. Besonders alarmierend ist dabei die Frage, ob Glyphosat oder bestimmte Formulierungen die Blut-Hirn-Schranke ĂŒberwinden können.
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Artensterben und ökologische Zerstörung
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Weniger Wildpflanzen bedeuten weniger Nahrung fĂŒr Insekten â und damit den Zusammenbruch ganzer Nahrungsketten.
Glyphosat vernichtet nahezu alle nicht resistenten Pflanzen. Dadurch verschwinden WildkrĂ€uter, BlĂŒhpflanzen und natĂŒrliche LebensrĂ€ume zahlreicher Insektenarten. Weniger Insekten bedeuten wiederum weniger Nahrung fĂŒr Vögel, Amphibien und andere Tiere. Kritiker sehen Glyphosat deshalb als einen wichtigen Mitverursacher des weltweiten Artensterbens und des Zusammenbruchs ökologischer Nahrungsketten.
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Belastung von Böden, Wasser und Umwelt
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Glyphosat bleibt nicht immer dort, wo es ausgebracht wird, sondern verbreitet sich ĂŒber Böden, Wasser und Umwelt.
Glyphosat bleibt nicht immer dort, wo es ausgebracht wird. Ăber Wind, Regen und Abschwemmungen kann sich der Stoff in Böden, GewĂ€ssern und angrenzenden Ăkosystemen verbreiten. Studien weisen RĂŒckstĂ€nde in OberflĂ€chengewĂ€ssern, im Grundwasser sowie in landwirtschaftlichen Böden nach. Besonders problematisch ist, dass dadurch auch Organismen belastet werden, die niemals direkt Ziel der Anwendung waren.
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Das GeschÀft mit glyphosatresistenten Pflanzen
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Glyphosat tötet nahezu alle nicht resistenten Pflanzen â genau daraus entstand ein System aus Herbizid und passendem Saatgut.
Glyphosat ist ein Breitbandherbizid, das nahezu alle nicht resistenten Pflanzen abtötet. Genau deshalb wurden speziell glyphosatresistente Nutzpflanzen entwickelt, die den Einsatz des Herbizids ĂŒberleben sollen. Kritiker sehen darin ein industrielles System aus Saatgut, Chemie und AbhĂ€ngigkeit, das Landwirtschaft zunehmend an wenige globale Konzerne bindet und Monokulturen fördert.
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RĂŒckstĂ€nde im menschlichen Körper
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Glyphosat wurde in Lebensmitteln, Trinkwasser, Bier, Muttermilch und menschlichem Urin nachgewiesen.
Glyphosat ist lĂ€ngst nicht mehr nur ein Stoff auf dem Acker. RĂŒckstĂ€nde wurden in Lebensmitteln, Trinkwasser, Bier, Muttermilch und menschlichem Urin nachgewiesen. Studien zeigten bereits vor Jahren, dass ein groĂer Teil der Bevölkerung messbare Glyphosatbelastungen aufweist. FĂŒr viele Wissenschaftler ist das ein deutliches Zeichen dafĂŒr, dass dieses Herbizid inzwischen tief in den menschlichen Alltag eingedrungen ist.
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Schwangerschaft, Plazenta und ungeborene Kinder
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Gerade ungeborene Kinder gelten als besonders schutzbedĂŒrftig, weil sich Organe, Gehirn und Entgiftungssysteme noch entwickeln.
Besonders alarmierend ist die Frage der prĂ€natalen Belastung: Wenn Glyphosat im Körper schwangerer Frauen nachweisbar ist, endet die Sorge nicht bei der Mutter. Wissenschaftliche Arbeiten zeigen, dass glyphosatbasierte Formulierungen die Plazentaschranke ĂŒberwinden können und dass Glyphosatbelastungen wĂ€hrend der Schwangerschaft mit verkĂŒrzter Schwangerschaftsdauer und Hinweisen auf beeintrĂ€chtigtes fetales Wachstum in Verbindung gebracht wurden. Gerade ungeborene Kinder sind besonders schutzbedĂŒrftig, weil Stoffwechsel, Entgiftungssysteme, Immunsystem, Gehirn und Organe sich noch entwickeln. Was in dieser empfindlichen Phase stört, kann Folgen haben, die weit ĂŒber die Geburt hinausreichen.
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Politik, Lobbyismus und die Wiederzulassung bis 2033
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Trotz massiver Kritik wurde Glyphosat in der EuropÀischen Union bis 2033 weiter zugelassen.
Trotz massiver Kritik aus Wissenschaft, UmweltverbĂ€nden und Teilen der Bevölkerung wurde Glyphosat Ende 2023 in der EU fĂŒr weitere zehn Jahre zugelassen. Deutschland enthielt sich bei der entscheidenden Abstimmung, obwohl zuvor politisch ein Ausstieg angekĂŒndigt worden war. Kritiker sehen darin ein Beispiel dafĂŒr, wie stark wirtschaftliche Interessen und LobbyeinflĂŒsse politische Entscheidungen im Bereich Gesundheit und Landwirtschaft prĂ€gen.
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Paraquat â die mindestens ebenso böse Schwester von Glyphosat
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Paraquat gehört zu den giftigsten Herbiziden der Welt und ist in der EuropÀischen Union verboten.
Paraquat gehört zu den giftigsten Herbiziden der Welt und ist in der EuropĂ€ischen Union verboten. Dennoch wird es in verschiedenen Regionen der Welt weiterhin eingesetzt. Wissenschaftliche Untersuchungen bringen Paraquat und Glyphosat unter anderem mit schweren NierenschĂ€den und tausenden TodesfĂ€llen bei Plantagenarbeitern in Verbindung. Kritiker warnen deshalb davor, dass ĂŒber globale Lieferketten weiterhin Produkte aus Regionen importiert werden könnten, in denen hochgefĂ€hrliche Ackergifte eingesetzt werden.
Besonders bitter: Einige LĂ€nder verbieten solche Stoffe fĂŒr den eigenen Binnenmarkt, erlauben aber weiterhin Herstellung oder Export. Damit verschwindet das Gift nicht aus der Welt, sondern wird nur verlagert.
Gerade ĂŒber globale Lieferketten bleibt Paraquat auch fĂŒr uns relevant. Palmöl, Soja, Zuckerrohrprodukte, Kaffee, Tee, FrĂŒchte oder andere Agrarrohstoffe können aus LĂ€ndern stammen, in denen Paraquat oder vergleichbare Ackergifte noch eingesetzt werden.
In der EU gelten zwar RĂŒckstandshöchstwerte, hĂ€ufig im Bereich von 0,02 mg/kg. Doch das bedeutet nicht âgiftfreiâ, sondern nur: RĂŒckstĂ€nde sind bis zu einer gesetzlich festgelegten Menge erlaubt. Durch Globalisierung, Importwaren und industrielle Lieferketten können verbotene Ackergifte so indirekt trotzdem auf unseren Tellern â und möglicherweise in unseren Körpern â landen.


